Autor: Franz Liebmann

  • 800.000 km im NICEmobil: 11 Jahre Tesla Model S – und plötzlich wird es still

    800.000 km im NICEmobil: 11 Jahre Tesla Model S – und plötzlich wird es still

    Liebe SONICE-Community,

    der Moment ist da: 800.000 km.

    Nicht im Prospekt.
    Nicht im Labor.
    Sondern auf der Straße.
    Mit meinem NICEmobil aus 05/2015

    Und ja – er fährt noch immer. Ruhig. Leise. Unaufgeregt.


    ⚡ Die Realität in Zahlen

    Ein paar echte Werte aus der Tesla-App:

    • Verbrauch im Alltag: ~20 kWh / 100 km
    • Macht auf 800.000 km: ~160.000 kWh

    Kein Märchen. Keine Hochrechnung. Einfach gefahren.

    Hier sieht man auch gut den Mehrverbrauch im Winter – seit den letzten Reifenwechsel im November.

    🌍 Was 800.000 km wirklich bedeuten

    • ~20x um die Erde (das passt tatsächlich ziemlich genau)
    • Fast einmal zum Mond und zurück
    • Oder rund 60x Wien–New York hin und retour

    Und jetzt der spannende Teil:

    Ein durchschnittliches Auto in Europa ist laut ACEA nach rund
    12 Jahren und ~200.000 km durch.

    Mein NICEmobil:
    → 11 Jahre alt
    → 4x so viel gefahren
    → und noch immer im Einsatz

    Ja, die Batterie wurde bei ~600.000 km getauscht.
    Aber sonst? Einfach fahren.


    Vergleich mit meinem früheren Audi A6:

    • Verbrauch: ~10 l / 100 km
    • Auf 800.000 km: 80.000 Liter Diesel

    Selbst konservativ gerechnet:
    → ~108.000 € nur für Treibstoff

    Mein Tesla:

    • ~2/3 kostenlos geladen (Early-Adopter-Zeit 😎)
    • ~1/3 bezahlt à ~0,30 €/kWh

    → ~16.000 € Stromkosten


    🧾 Ergebnis

    Ersparnis: über 90.000 €

    Und das ohne:

    • Ölwechsel
    • Filter
    • Auspuff
    • „Oh, da leuchtet schon wieder was“

    🔥 Effizienz – der unterschätzte Punkt

    Ein Verbrenner:
    → verheizt ~80 % der Energie

    Ein Tesla:
    → nutzt ~80–85 %

    Der Unterschied ist nicht subtil.
    Der ist brutal.


    🤡 Und die Klassiker von damals?

    2015:

    „Die Batterie ist nach 100.000 km hin!“

    2026:
    → 800.000 km später

    Ich fahre noch.
    Die Diskussion eher nicht mehr.


    🚀 Fazit

    Das hier ist kein Zukunftsszenario.
    Das ist Gegenwart.

    Und jeden Tag kommen mehr solcher Geschichten dazu.

    NICEmobil forever

  • „Nobody wants electric cars“ – und trotzdem drehen sie gerade die Welt

    „Nobody wants electric cars“ – und trotzdem drehen sie gerade die Welt

    Vor über einem Jahrzehnt hätte man mich vermutlich für verrückt erklärt: 2014 bestellte ich mein erstes E-Auto. Damals war Elektromobilität noch ein Abenteuer für Exoten. Heute? Sie ist Teil einer globalen Bewegung, und ich darf sie seit über zehn Jahren begleiten – mit allen Höhen, Tiefen und Lachmomenten.

    Letztes Jahr haben weltweit 13.625.897 Menschen ein vollelektrisches Auto gekauft – fast 3 Millionen mehr als im Jahr davor. Das entspricht einem Wachstum von 26,2 % und einem Marktanteil von 17 %. Anders gesagt: Mehr als jedes sechste neue Auto fährt inzwischen rein elektrisch. Die „Nobodys“ sind längst keine Unbekannten mehr – sie sind die stille Revolution der Straßen.

    Für mich persönlich ist Elektromobilität nicht nur Zahlenwerk, sondern ein Abenteuer auf vier Rädern. Inzwischen habe ich über 800.000 Kilometer elektrisch zurückgelegt – das entspricht fast 20 Mal um die Erde oder etwas mehr als einmal hin und zurück zwischen Erde und Mond. 😅

    Und die Geschichten unterwegs! Früher hieß das: Kaffeemaschinen in Gasthöfen abstecken, Melkmaschinen auf Bauernhöfen pausieren lassen – denn jede Steckdose der Welt konnte mein NICEmobil laden. Heute ist Laden Alltag, aber der Charme dieser improvisierten Abenteuer bleibt unvergessen.

    Wenn man sich die Entwicklung von 2010 bis 2025 anschaut, erkennt man klar: Das ist kein Hype, das ist struktureller Wandel. Und ich bin dankbar, dass ich diesen Wandel nicht nur beobachten, sondern aktiv mitgestalten durfte – sei es über den ElektroMobilitätsClub, Blogartikel oder einfach als Fahrer, der seine ganz eigenen Umwege genommen hat.

    Die Moral der Geschichte? Elektromobilität ist längst kein Nischenthema mehr. Sie ist Realität, Revolution und jede Menge Spaß zugleich. Und die „Nobodys“? Sie verändern gerade die Welt.

  • Warum mein NICEmobil kurz dunkel wurde – und warum es jetzt wieder heller denn je strahlt

    Warum mein NICEmobil kurz dunkel wurde – und warum es jetzt wieder heller denn je strahlt

    Am 3. Jänner war es soweit.

    Mein NICEmobil meldete sich mit einer Nachricht, die man selbst nach knapp 800.000 Kilometern nicht unbedingt lesen möchte:

    BMS_w008 – Neustart eventuell nicht möglich. Wartung erforderlich.

    Das ist der Moment, wo selbst abgebrühte Elektroautofahrer kurz schlucken.

    Ich also ganz entspannt (also äußerlich 😅) über die Tesla-App einen Servicetermin gebucht – 9. Jänner, alles easy. Bis dahin lief das Auto wie gewohnt: leise, effizient, unauffällig. Fast schon verdächtig.

    Und dann: Blackout.

    Als ich am Servicetag losfahren wollte, kam es, wie es kommen musste:

    Alles finster. Neustart nicht mehr möglich. Ende Gelände.

    Also ÖAMTC angerufen – jene Organisation, die sonst vor allem Menschen rettet, deren Autos noch wissen, was ein Auspuff ist. Mein NICEmobil wurde professionell aufgeladen und ins Tesla Servicecenter gebracht.

    Ja, per Kran.

    Ja, ich habe ein Foto davon gepostet.

    Screenshot

    Und ja – das Internet hat geliefert.

    Die Kommentarspalte: ein Ort der Hoffnung (für andere)

    Mein Facebook-Posting mit dem Text

    „NOT SO NICE 🙈“

    hat eine erstaunliche Eigendynamik entwickelt. Über 75.000 erreichte Menschen, unzählige Reaktionen – und eine Kommentarspalte, die stellenweise wirkte wie ein Klassentreffen der Verbrenner-Nostalgiker.

    Ein paar Highlights:

    „Es ist vorbei.“ „Ausgedient. Ab in den Export. Ungarn. Rumänien.“ „Alles hat mal sein Ende lieber Franz!“ „Hoffentlich wurde er nicht von einem Verbrenner abgeschleppt – da ist der Verbrenner klar im Vorteil.“ „Der beste Platz für deinen Schrott, jetzt darf der Besitzer auch noch die Entsorgung zahlen.“

    Man konnte förmlich spüren:

    Jetzt. Endlich. Nach all den Jahren. Die Kiste ist hin.

    Die Diagnose: bitte kurz festhalten 😌

    Im Servicecenter dann die große Erkenntnis:

    Kein Motorschaden.

    Kein Totalausfall.

    Kein „Elektroauto ist halt nix“-Moment.

    👉 Ein Kabel war defekt.

    Ein. Kabel.

    Nach knapp 800.000 Kilometern darf ein Kabel übrigens kaputtgehen.

    Das ist kein Drama – das ist Materialermüdung mit Würde.

    Mitgemacht wurde in einem Aufwasch auch gleich der Tausch des Luftfilters (ja, den gibt’s auch beim E-Auto – Überraschung!).

    Der Kostenvoranschlag: 1.340 Euro.

    Für alle, die jetzt innerlich jubeln wollten:

    Das ist keine Batterie, kein Motor, kein wirtschaftlicher Totalschaden – sondern ungefähr das, was manche beim Verbrenner für „kleines Service + irgendwas komisches klappert“ zahlen.

    Expertenwissen aus der Kommentarspalte 🤓

    Besonders gefreut haben mich die technischen Analysen:

    „Auspuff oder Verteilerfinger gebrochen jedenfalls nicht.“ „Spritfilter verstopft, Kolbenfresser auch nicht.“ „Pleuellagerschaden wie bei meinem Pontiac?“ „Beim Model S sind es oft die Zündkerzen – aber bitte die teuren nehmen!“

    Ich habe alles geprüft.

    Kann Entwarnung geben:

    👉 Keine Zündkerze verletzt worden.

    Das Ergebnis

    ✔ Kabel erneuert

    ✔ Luftfilter neu

    ✔ NICEmobil fährt wieder

    ✔ Hater enttäuscht

    Mein NICEmobil ist on the road again – leise, souverän und vermutlich bereit für die nächsten 800.000 Kilometer.

    Und für alle, die schon den Abgesang vorbereitet hatten:

    Keine Sorge.

    Ich melde mich wieder, spätestens beim nächsten Kabel 😄

    Zur Info:

    Hier die Rechnung:

    Screenshot
  • RIP Tesla Model S (und X) – es lebe mein NICEmobil. Forever.

    RIP Tesla Model S (und X) – es lebe mein NICEmobil. Forever.

    Es gibt diese Momente, da weiß man: Das hier ist kein normales Ende.

    Das ist der Moment, in dem etwas vom Alltag in die Geschichte übergeht.

    Tesla stellt das Model S und Model X ein.

    Update Mai 2026:
    Inzwischen ist es endgültig Realität geworden: Tesla hat die letzten neuen Model S und Model X offiziell ausgeliefert.
    Damit endet eine Ära jener Fahrzeuge, mit denen Tesla einst bewiesen hat, dass Elektroautos nicht nur vernünftig, sondern auch begehrenswert sein können.

    Für mich macht das meinen damaligen Entschluss fast noch emotionaler:
    Mein Nicemobil bleibt. Forever. 🙂

    Tesla selbst verabschiedete die letzten Fahrzeuge in diesem Livestream:

    Nicht, weil sie gescheitert wären – sondern weil sie ihre Mission erfüllt haben.

    Und irgendwo zwischen Fremont, Palo Alto und meinem Hof steht mein NICEmobil und denkt sich vermutlich:

    „Ich hab euch doch gesagt, dass ich einmal legendär werde.“ 😏

    Mein persönlicher Einstieg in die Zukunft

    Ich habe mein Model S 2014 bestellt und 2015 übernommen.

    Zu einer Zeit, in der ein Tesla auf der Straße noch immer mehr Gesprächsthema als Verkehrsmittel war.

    Das war kein Auto, das war ein Statement auf vier Rädern.

    Leise. Brutal schnell. Anders. Und seiner Zeit so weit voraus, dass selbst Kritiker nach der ersten Beschleunigung kurz sprachlos waren – dieser berühmte „Oh… okay… das ist neu.“-Moment.

    Mein NICEmobil war nie einfach nur Fortbewegung.

    Es war Überzeugung, Emotion, Technikbegeisterung und ein kleines bisschen Rebellion gegen den Status quo.

    Dieses Tesla Grinsen hat mein NICEmobil über 6.000 mal produziert 😅

    Warum das Ende Sinn macht – und trotzdem berührt

    Elon Musk hat es nüchtern formuliert:

    Model S und X werden mit einer „ehrenvollen Entlassung“ verabschiedet. Die Produktionslinien werden für Optimus-Roboter, Autonomie und die nächste Evolutionsstufe von Tesla genutzt.

    Strategisch? Absolut logisch.

    Emotional? Natürlich ein Stich ins Herz.

    Denn das Model S war Teslas größter Sprung von 0 auf 1.

    Ohne das S gäbe es keinen Massen-Tesla, kein Model 3, kein Model Y, keine nachhaltige Profitabilität. Das Model S hat bewiesen, dass es geht – und damit alles danach erst möglich gemacht.

    Aber jetzt kommt der beste Teil

    Während Tesla nach vorne sprintet, passiert etwas Magisches:

    👉 Mein NICEmobil altert nicht – es reift.

    Wenn ich es nicht gerade spektakulär zu Schrott fahre (was ich ausdrücklich nicht vorhabe 😄), werde ich noch sehr, sehr lange Freude daran haben.

    Technisch, fahrerisch und emotional ist dieses Auto auch heute noch allem gewachsen, was der Alltag zu bieten hat.

    Und jetzt, wo klar ist: Es gibt keine neuen mehr – wird aus meinem Model S etwas ganz Besonderes:

    Ein zukünftiger Oldtimer.

    Eine Ikone der Mobilitätswende.

    Ein Stück Technikgeschichte auf Rädern.

    Nicht nostalgisch im Sinne von „früher war alles besser“,

    sondern legendär im Sinne von: „Damals begann etwas Großes.“

    Mein Fazit

    Das Model S war nie dazu gedacht, ewig gebaut zu werden.

    Es war dazu da, eine Tür aufzustoßen, durch die danach Millionen gegangen sind.

    Und während Tesla sich auf Robotaxis, KI und humanoide Roboter konzentriert, rolle ich weiter – lautlos, souverän und mit einem breiten Grinsen – in meinem NICEmobil.

    RIP Model S & X.

    Danke für alles.

    Und willkommen im Olymp der automobilen Legenden.

    Rückblickend fühlt sich mein damaliger Artikel heute fast surreal an.
    Viele hielten das Ende von Model S und X für unmöglich.
    Doch genau diese Fahrzeuge haben Tesla überhaupt erst zu Tesla gemacht.

    ⚡🚀

  • 2026 – das 11. Jahr NICEmobil: 800.000 km Elektro-Abenteuer und der ultimative EV-Hater-Roast ⚡😂

    2026 – das 11. Jahr NICEmobil: 800.000 km Elektro-Abenteuer und der ultimative EV-Hater-Roast ⚡😂

    Hey, liebe Leser von SONICE.at! Wisst ihr noch, wie 2015 alles anfing? Ich schnappte mir meinen Tesla Model S, taufte ihn NICEmobil und dachte: “Das wird episch.” Die EV-Hater lachten: “Batterie tot nach 100.000 km, Tesla pleite bis 2020, und du landest am Ladegerät wie ein Penner.” Tja, Spoiler: Wir sind im 11. Jahr, das NICEmobil hat knapp 800.000 km auf dem Tacho (ja, 800k – das sind 20-mal um die Erde!), die Batterie wurde bei 600k prophylaktisch getauscht (pre-cycled, weil Luxus), und es läuft smoother als je. Kein Ölwechsel-Chaos, kein Auspuff-Gestank – nur pure, effiziente Elektro-Power. Und die Hater? Die verbrennen immer noch ihr Geld mit 20% Wirkungsgrad, während ich bei 85% spare. Lasst uns die Zahlen crunchen und lachen!

    Das vergangene Jahr: Ein Spar-Marathon

    Schaut euch meinen Tesla-App-Screenshot an (unten angehängt). Im Jahr 2025 habe ich 10.718 kWh geladen – 32% zu Hause (billig und gemütlich), 18% am Supercharger (schnell wie ein Kaffee-Stopp), 50% sonstige Ladepunkte und 0% am Arbeitsplatz (Homeoffice for the win!). Gesamtkosten: 2.280 €. Mein durchschnittlicher Verbrauch? Solide 20 kWh/100 km, was 53.590 km in dem Jahr bedeutet.

    Jetzt der Clou: Ein vergleichbares Diesel-Monster (sagen wir, ein durstiger Luxus-SUV mit 6 L/100 km) hätte für dieselbe Strecke 6.134 € verpulvert – pure Verbrennung von Kohle in Form von Kraftstoff. Ersparnis für mich: 3.854 €! Das sind ein paar coole Gadgets oder ein Wochenende in den Alpen. Und wisst ihr, was die App nicht zeigt? Die Umwelt-Ersparnis: Null Emissionen unterwegs, während die Hater CO2-Partys feiern.

    Über die letzte Dekade: Geldverbrennung vs. Smart-Sparen

    Von 2015 bis 2025 (ja, Dekade-plus, aber who’s counting?) habe ich ca. 727.000 km zurückgelegt (der Rest kam frisch dazu). Bei 20 kWh/100 km macht das rund 145.400 kWh Strom. Basierend auf dem österreichischen Durchschnittspreis von 0,23 €/kWh (aus offiziellen Daten: früh ~0,20 €, später bis 0,29 € – danke, Energiekrise) lande ich bei Gesamtkosten von etwa 33.442 €.

    Jetzt die Satire für die Verbrenner-Fans: Nehmt ein Diesel-Auto mit 6 L/100 km (realistisch für ein großes Modell wie meines). Das wären 43.620 Liter Diesel über die Dekade. Bei einem Durchschnittspreis von 1,35 €/L (von Tiefs bei 0,89 € bis Hochs bei 2,00 € – hallo, 2022-Krise) zahlt ihr satte 58.887 €. Ersparnis für den EV-Pionier? Über 25.445 €! Das ist ein neues E-Bike, eine Solaranlage oder einfach Cash, den ich nicht in Rauch aufgehen lasse.

    Aber warte, es wird lustiger: Mit 20% Wirkungsgrad bei Verbrennern verpuffen 80% eures Geldes als Hitze und Lärm. Ich? 85% Effizienz – das NICEmobil nutzt fast alles, was reingeht. 2026 immer noch “EVs sind teuer und unzuverlässig”? Mein Odometer lacht euch aus. Während ihr tankt und wartet (auf den nächsten Preis-Schock bei 1,49 €/L aktuell), lade ich zu Hause für Pennies und fahre emissionsfrei.

    Relationen, die wehtun (für Hater)

    • 800.000 km: Das ist Wien nach New York und zurück – 100-mal! Oder genug, um den Mond zweimal zu umrunden.

    • Gesparte 25.445 €: Könnte ein gebrauchtes E-Auto kaufen oder 10 Jahre Strom fürs Haus bezahlen.

    • Umwelt-Bonus: Ca. 115 Tonnen CO2 vermieden (bei 160 g/km für Diesel-Äquivalente). Die Hater? Feuern weiter den Klimawandel an.

    • Und 2026? EVs werden billiger, Batterien besser, Netze grüner. Hater, wechselt um, bevor eure Tanks leer und eure Argumente veraltet sind. Sonst verbrennt ihr weiter Geld – wörtlich!

    Fazit: Das NICEmobil ist nicht nur ein Auto, es ist eine Revolution auf Rädern. Danke an Tesla für die Zuverlässigkeit, an Österreich für die Lade-Infrastruktur und an die Hater für den endlosen Content. Bleibt tuned auf SONICE.at für mehr Stories, Tipps und Roasts. #NICEmobil #EVLife #Tesla #ByeByeVerbrenner #SparenMitStrom

    (Tesla-App-Screenshot angehängt – echte Daten, kein Fake. Quellen: Statistik Austria, Eurostat, GlobalPetrolPrices für Preise.)