Autor: Franz Liebmann

  • „Von epischen Abenteuern bis zur Energiewende: Wie mein Tesla Model S in 8 Jahren 640.000 Kilometer meisterte und die Mobilität revolutionierte!“

    „Von epischen Abenteuern bis zur Energiewende: Wie mein Tesla Model S in 8 Jahren 640.000 Kilometer meisterte und die Mobilität revolutionierte!“

    Liebe Leserinnen und Leser,

    heute möchte ich ein ganz besonderes Jubiläum feiern: Mein Tesla Model S wurde am 31. Mai acht Jahre alt und hat in dieser Zeit unglaubliche 640.000 Kilometer auf den Straßen Europas und Afrika zurückgelegt. Es ist ein Meilenstein, der sowohl für das Auto selbst, als auch für die Elektromobilität im Allgemeinen steht.

    Als ich mein Model S im Mai 2015 bekommen habe, war die Elektromobilität noch relativ neu und die große Mehrheit der Menschen war skeptisch. Doch ich war von Anfang an begeistert von der Idee, emissionsfrei und mit erneuerbarer Energie, welche wir selbst produzieren können, zu fahren. Und mein Tesla hat mich nie enttäuscht.

    Übernahme meines NICEmobils in Wien

    Die vergangenen acht Jahre waren eine wahre Reise mit meinem Model S. Von malerischen Landschaften bis hin zu pulsierenden Metropolen hat mich mein treuer Begleiter an jeden Ort gebracht, den ich erkunden wollte. Die hohe Reichweite und das dichte Supercharger-Netzwerk haben mir dabei immer die Gewissheit gegeben, dass ich problemlos von A nach B komme, egal wie weit die Strecke ist.

    Ein weiterer Vorteil meines Model S war die außergewöhnliche Langlebigkeit. Mit 640.000 Kilometern auf dem Tacho kann ich mit Stolz sagen, dass mein Tesla auch nach acht Jahren noch immer in einem hervorragenden Zustand ist. Die Batteriekapazität ist vor allem nach dem Akkutausch auf Garantie wieder wie neu, und der Zustand des Fahrzeugs lässt keinerlei Wünsche offen. Ein paar neue Sitze werden jedoch die nächste Investition sein.

    Natürlich gab es auch Herausforderungen auf meinem Weg. So habe ich beispielsweise anfangs schon einige Kaffemaschinen in Gasthäusern und Melkmaschinen auf Bauernhöfen ausgesteckt um mein Elektroauto zu laden.

    Doch im Laufe der Jahre hat Tesla kontinuierlich an der Verbesserung des Supercharger-Netzwerks gearbeitet und auch andere Anbieter haben ihre Infrastruktur erweitert. Heute ist das Aufladen meines Model S so einfach wie nie zuvor.

    Supercharger in Senj in Kroatien.

    Darüber hinaus haben die regelmäßigen Software-Updates von Tesla das Fahrerlebnis immer weiter optimiert. Neue Funktionen, verbesserte Leistung und zusätzliche Sicherheitsmerkmale wurden regelmäßig eingeführt, was mein Model S immer auf dem neuesten Stand gehalten hat. Es ist faszinierend zu sehen, wie sich ein Auto im Laufe der Zeit weiterentwickeln kann, ohne dass man es physisch verändern muss.

    Mit jedem Kilometer, den ich mit meinem Model S zurückgelegt habe, bin ich auch ein Stück weit zum Botschafter für die Elektromobilität geworden. Viele Menschen haben mich nach meinen Erfahrungen gefragt und ich konnte ihnen von den Vorteilen erzählen: Die Umweltfreundlichkeit, die niedrigen Betriebskosten und das Fahrvergnügen, das ein Elektroauto bietet.

    Mein Tesla Model S hat mich immer zuverlässig an meine Ziele gebracht und auch zu unvergesslichen Erlebnissen auf der Straße beschert.

    Doch neben den Alltagsfahrten gab es auch einige bemerkenswerte Abenteuer, die ich mit meinem Model S erleben durfte. Eine davon war meine zweimalige Teilnahme an der „E Tour Europe“, einer neuntägigen Rallye, bei der Elektrofahrzeuge durch neun Länder Europas fuhren. Von den malerischen Straßen der Alpen bis zu den historischen Städten Osteuropas war es eine unvergessliche Reise voller landschaftlicher Schönheit und kultureller Vielfalt. Mein Model S bewältigte jede Herausforderung mit Leichtigkeit und brachte mich sicher an mein Ziel.

    Ein weiteres aufregendes Abenteuer war meine Teilnahme am „Alpenrodeo“, einer anspruchsvollen Rallye durch die Alpenregion. In nur fünf Tagen legten wir insgesamt 50.000 Höhenmeter zurück und erkundeten dabei einige der atemberaubendsten Straßen und Pässe Europas. Mein Model S bewies hier seine enorme Leistungsfähigkeit und seine Zuverlässigkeit bei diesen anspruchsvollen Bedingungen. Es war eine Erfahrung, die ich nie vergessen werde.

    Und dann war da noch die „RIVE Maroc 2018“, eine herausfordernde Rallye durch Marokko. Als Teil des Teams „GEERO“ hatten wir das Ziel, den Sieg nach Österreich zu holen. Über sandige Wüstenwege und kurvenreiche Bergstraßen führte uns die Route zu faszinierenden Orten und bot uns einen Einblick in die atemberaubende Schönheit Marokkos. Mein Model S bewies erneut seine Leistungsfähigkeit und zeigte, dass Elektromobilität auch in anspruchsvollen Umgebungen eine echte Alternative sein kann.

    Diese Abenteuer haben mein Vertrauen in die Leistung meines Model S gestärkt und auch gezeigt, dass Elektrofahrzeuge in der Lage sind, anspruchsvolle Langstreckenfahrten zu meistern. Sie haben mir gezeigt, dass die Elektromobilität das Fahrerlebnis extrem komfortabel macht. Damit war für mich das Ende der unglaublich aufwendigen Technik und des extrem schlechten Wirkungsgrades der Verbrennungsmotoren vorhersehbar.

    Mit jedem dieser Abenteuer und jedem Kilometer, den ich mit meinem Model S zurückgelegt habe, wurde ich immer mehr davon überzeugt, dass die Zukunft der Mobilität elektrisch ist. Die Technologie entwickelt sich ständig weiter, die Reichweite verbessert sich und das Ladenetzwerk wird immer dichter. Elektrofahrzeuge werden immer attraktiver und erschwinglicher, und ich bin stolz darauf, ein Teil dieser Revolution zu sein.

    An diesem besonderen Tag, an dem mein Model S seinen achten Geburtstag feiert und die 640.000 Kilometermarke erreicht, möchte ich meinen Tesla und die gesamte Tesla-Community feiern. Wir sind Vorreiter einer Revolution, die die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, verändert und die Welt zu einem besseren Ort macht.

    Ich möchte mich bei jedem Einzelnen von euch bedanken, der mich auf meiner Reise begleitet und unterstützt hat. Eure Fragen, euer Interesse und euer Enthusiasmus haben mich inspiriert und motiviert, weiterhin meine Erfahrungen und Erlebnisse auf meinem Blog www.SONICE.at zu teilen.

    Die Reise mit meinem Tesla Model S geht weiter, und ich kann es kaum erwarten, die nächsten Abenteuer zu erleben. Es gibt noch so viele Orte zu entdecken, von den majestätischen Gipfeln der Alpen bis zu den endlosen Weiten der Wüste. Mein Model S ist bereit, mich überall hin zu bringen, und ich bin bereit, diese Reisen mit euch zu teilen.

    Ich möchte euch ermutigen, eure eigenen Elektrofahrzeuge zu entdecken und eure eigenen Geschichten zu schreiben. Die Elektromobilität ist mehr als nur eine nachhaltige Transportlösung – sie ist ein Lifestyle, der Freiheit und Abenteuer bietet. Egal, ob ihr eine Wochenendreise plant oder eine Langstreckenrallye in Angriff nehmt, die Möglichkeiten sind grenzenlos.

    Ein besonderes Highlight meiner Reise war die Einladung zur Eröffnung der ersten Tesla GIGAFACTORY in Reno im Jahr 2016. Dort wurde und von ELON MUSK der Zusammenhang zwischen der Mobilitätswende und der Energiewende in beeindruckender Weise verdeutlicht. Die GIGAFACTORY ist ein Schlüssel zur Transformation unseres Energiesystems. Hier werden in Massen Batterien und Speichersysteme produziert, die als Energiespeicher dienen und die Integration erneuerbarer Energien in das Stromnetz ermöglichen.

    Die GIGAFACTORY steht symbolisch für den Wandel hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung und einer emissionsfreien Mobilität. Sie ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie die Automobilindustrie eine treibende Kraft sein kann, um die Energiewende voranzutreiben. Durch die Massenproduktion von Batterien werden die Kosten für Elektrofahrzeuge reduziert und es entsteht auch ein enormes Potenzial für den Ausbau erneuerbarer Energien und die Stabilisierung des Stromnetzes.

    Die Eröffnung der Tesla GIGAFACTORY hat mir gezeigt, dass die Mobilitätswende und die Energiewende eng miteinander verknüpft sind. Elektrofahrzeuge bieten nicht nur eine nachhaltige Alternative zum Verbrennungsmotor, sondern tragen auch dazu bei, erneuerbare Energien zu fördern und den Einsatz von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Indem wir auf elektrische Mobilität setzen und gleichzeitig den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben, können wir einen wichtigen Schritt hin zu einer kohlenstoffarmen Zukunft machen.

    Ich danke euch allen für eure Unterstützung und euer Interesse an meinem Blog. Lasst uns weiterhin die Elektromobilität vorantreiben und eine nachhaltige Zukunft gestalten. Lasst uns unsere Erfahrungen teilen, Menschen inspirieren und die Welt verändern.

    Auf die nächsten 8 Jahre und 640.000 Kilometer mit meinem NICEmobil.

    ⚡️FAHRT ELEKTRISCH UND LIEBT DAS LEBEN ⚡️

  • Nach über 630.000 Kilometern gibt es nun kein Pickerl (TÜV-Plakette) mehr🙈. Ist mein NICEmobil nun schrottreif?

    Als langjähriger Besitzer des NICEmobils, das mich über die Jahre hinweg zuverlässig durch die Straßen Europas und Afrikas geführt hat, war ich immer stolz darauf, dass mein Fahrzeug trotz seines Alters und der hohen Kilometerleistung immer noch in Topform war. Ich hatte nie größere Probleme mit meinem Auto und war immer zuversichtlich, dass es ohne Probleme durch jede Inspektion und jedes Pickerl-Verfahren kommen würde. Doch dann kam der Tag, an dem sich alles änderte.

    Nach über 630.000 Kilometern auf meinem NICEmobil wurde mir zum ersten Mal beim ÖAMTC aufgrund eines schweren Mangels kein Pickerl mehr ausgestellt. Ich war schockiert und besorgt. Was war passiert? Wie konnte das passieren? Und was würde ich jetzt tun?

    Der ÖAMTC-Prüfer empfahl mir, das Auto zum Tesla Service-Center zu bringen.

    Ich brachte es also zu Tesla und ließ das Problem beheben. Die Reparatur kostete mich knapp 850€, aber ich wusste, dass es notwendig war, um mein Auto wieder in Topform zu bringen.

    Ich war angenehm überrascht, wie schnell und effizient der Tesla-Service war. Innerhalb 3Stunden wurde das Problem diagnostiziert und behoben, und ich konnte mein Auto wieder mitnehmen.

    Nach der Reparatur war ich erleichtert, dass alles wieder in Ordnung war. Ich konnte mein Auto wieder fahren, als ob es nie ein Problem gegeben hätte. Ich fühle mich sicher und zuversichtlich auf der Straße.

    Ich bin so froh, dass ich mich vor knapp 9 Jahren für den Kauf meines Tesla Model S entschieden habe. Es ist für mich das beste Auto der Welt. Es ist nicht nur schön und schnell, sondern auch umweltfreundlich und sparsam im Betrieb. Es gibt mir das Gefühl, etwas Gutes für die Umwelt zu tun und dabei auch noch enormenSpaß zu haben.

    Das Erlebnis hat mir gezeigt, dass selbst das zuverlässigste Auto irgendwann einmal Schwierigkeiten haben kann. Aber ich bin dankbar, dass Tesla in der Lage war, das Problem schnell und effizient zu beheben und mein Auto wieder auf die Straße zu bringen. Ich freue mich auf viele weitere Kilometer und Abenteuer mit meinem NICEMOBIL.

    ⚡️Fahrt elektrisch und liebt das Leben⚡️

  • Die erste Batterie meines NICEmobils ist kaputt! Wirtschaftlicher Totalschaden?

    Ja, nach etwas über 594.000 Kilometern am Tachometer meines Elektroautos war es dann soweit. Der Akku war kaputt.

    Aber ist es dann tatsächlich ein wirtschaftlicher Totalschaden?

    Was dann passiert ist, was ein Tausch kostet usw. erfährt ihr in diesem Video.

  • Von der Mobilitäts- zur Energiewende:

    Von der Mobilitäts- zur Energiewende:

    Roland Fink, Franz Liebmann und Florian Lugitsch.

    Am 10. November 2022 habe ich mit meinem Tesla die 600.000 Kilometer-Marke übertroffen und das mediale Interesse war enorm.

    Wir haben diesen Meilenstein genutzt, um meinen Weg in die Elektromobilität und den Zusammenhang zwischen Mobilitätswende und Energiewende den Medien zu erklären.

    Hier der Inhalt der Pressekonferenz und die veröffentlichten Berichte:

    2015 wurde ich einer der ersten Tesla-Kunden aus der Südoststeiermark, in der fortan kräftig in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investiert wurde. Auch das heimische E-Commerce Unternehmen niceshops ist mit gutem Beispiel vorangegangen und verfügt heute über einen der größten privaten E-Ladeparks Österreichs.

    Am 31. Mai 2015 bin ich mit dem Zug nach Wien gefahren, um mit großer Begeisterung den brandneuen Tesla S in Empfang zu nehmen. Zwei Jahre später habe ich meinen Job gekündigt, um mich voll und ganz der Aufklärungsarbeit im Zusammenhang mit den Möglichkeiten der Elektro-Mobilität zu widmen und mit Vorurteilen beispielsweise über Reichweite und Lebensdauer von E-Fahrzeugen aufzuräumen. Die 600.000 Kilometer, die jetzt am Display meines Teslas aufleuchten, sind ein beeindruckendes Statement. Das Fahrzeug läuft nach wie vor wie ein Glöckerl. Die jüngste Pickerl-Überprüfung hat keine Mängel ausgewiesen. Lediglich die Batterie musste bei 595.000 Kilometern erstmals getauscht werden.

    Ich bin überzeugt, dass die Mobilitätswende der Schlüssel zur Energiewende ist. Ich fahre seit vielen Jahren mit Ökostrom der Firma Lugitsch, die diesen in der Region produziert. Mit meinem TESLA sind seither mehr als 6.000 Menschen gefahren, die ich als mittlerweile staatlich geprüfter E-Mobilitätstrainer für die Technologie der Zukunft begeistert habe.

    Sechs Photovoltaik-Module am Dach reichen als Energiequelle fürs Elektroauto

    Großen Anteil am jüngsten Werdegang von mir hat Unternehmer Florian Lugitsch. “Seit 2012 beschäftigen wir uns intensiv mit der Elektro-Mobilität. Bei einem der Info-Tage hat Franz seine erste Fahrt mit einem Tesla absolviert. Das war die Initialzündung für seine Leidenschaft für die neue Technologie und ihre Möglichkeiten,” erzählt der erfolgreiche Unternehmer. In der Folge wurde in der Region eine Mobilitätsvision entwickelt und kräftig in die Ladeinfrastruktur investiert. Florian Lugitsch ist überzeugt: „Die Energiewende kann uns gelingen, wenn jeder den Strom für sein Fahrzeug selbst produziert. Sechs Photovoltaik-Module am Dach reichen dafür aus.”

    Niceshops produziert mehr als 50 % ihres Strombedarfs selbst,  

    In der Mobilitäts- und Energiewende spielen  auch Unternehmen eine sehr wichtige Rolle. Roland Fink, Gründer und Geschäftsführer von niceshops, ist sich seiner Verantwortung als Unternehmer bewusst: “Wir müssen gemeinsam mehr für eine lebenswerte und enkeltaugliche Zukunft tun. Dafür setzen wir konkrete Schritte. Wir heizen und kühlen unsere Zentrale in Saaz mit der Abwärme der Biogasanlage unseres Nachbarbauerns, produzieren über unsere Photovoltaikanlage mehr als die Hälfte unseres Strombedarfs selbst und haben eine Flotte von rund 50 E-Cars mit einem der größten Firmen Ladestationen Parks Österreichs im Einsatz.”

    Unternehmen können einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten

    Neben ökologischen Energiequellen und dem großen Elektroauto-Fuhrpark setzt bei niceshops eine firmeninterne „Mobi Taskforce“ Initiativen, um die Arbeitswege der Mitarbeiter:innen zu minimieren. Im Versand werden überdies plastikfreie Verpackungen eingesetzt, die in vier Ballungszentren in Österreich auch mit Fahrradbot:innen zugestellt werden. Niceshops wirtschaftet seit 2018 klimaneutral und wurde 2022 von Great Place to Work als bester Arbeitgeber Österreichs und mit dem Spezial Award für integrierte Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

    Der Beitrag im ORF
  • RESPONSIBILITY – wie hat TESLA mein Leben verändert?

    Es macht mich schon durchaus stolz, mich am COVER des Raiffeisen International Magazins in Verbindung mit Responsibility zu sehen.

    Danke an Anja Knass für das nette Gespräch. Hier das komplette Interview.