Autor: Franz Liebmann

  • Der Albtraum jedes Elektroauto Fahrers – ohne Strom, mitten in der Nacht auf einer ausländischen Autobahn! Not SO NICE – im ersten Moment. Ruhe bewahren hilft immer.

    Der Albtraum jedes Elektroauto Fahrers – ohne Strom, mitten in der Nacht auf einer ausländischen Autobahn! Not SO NICE – im ersten Moment. Ruhe bewahren hilft immer.

    Was passiert, wenn es passiert? Nach 340.000 Kilometern, also mehr als 8 Erdumrundungen durfte ich gestern auf der slowenischen Autobahn eine für mich neue Erfahrung machen. Mein Akku zeigte mir noch eine Reichweite von 15 Kilometern und der nächste Charger war nur mehr 5 Kilometer entfernt. Alles „super easy“ dachte ich mir und überholte kurz vor der Autobahnausfahrt bergauf noch einige LKWS Da ich auch voll beladen war, dürfte ich damit die Systeme überfordert und meinen doch schon älteren AKKU zu sehr beansprucht haben und die letzten KWh in meiner Batterie waren Geschichte.

    „Fahren sie vorsichtig an den Fahrbahnrand, die Systeme werden runtergefahren“ sagte mir mein Display. Ich konnte noch so ca 1.000 Meter sicher ausrollen und stand dann da am Pannenstreifen und machte, nachdem ich das Fahrzeug abgesichert hatte, was nun auf meinem Display stand – „Tesla Service kontaktieren“ Ein sehr freundlicher Herr war sofort am Telefon, wußte schon wo ich stehe, und dass ich nur mehr 0,9% Kapazität in einer Batterie habe. Er verständigte die slowenische Pannenhilfe, welche rasch zur Stelle war. Die sehr freundlichen und kompetenten Herrn – schließlich durften Sie nun schon den 2. Tesla in ihrer Karriere abschleppen- mußten das Auto auf Rollen stellen, da eine Neutralstellung nicht mehr möglich war. Sie brachten uns sicher zum Supercharger und nach wenigen Minuten fuhren die Systeme wieder hoch, und wir konnten unsere Heimfahrt entspannt fortsetzen.

    Total positiv überrascht war ich vom Tarif – nur 120€. Danke an die Herren des AMZS. Also selbst wenn es passiert, ist NICHTS passiert.

    Trotz 15 km Restreichweite war Ende.
    Soviele Mitteilungen auf einmal habe ich vorher noch nie gesehen.
    Da war ich dann schon froh, von der Autobahn wegzukommen.


    Am Supercharger ankommen ist immer fast wie heimkommen.
    Und wieder alles SUPER EASY.
  • Die unglaublich aufwendigen und kostspieligen Reparaturen bei TESLA. Das will ich euch nicht vorenthalten.

    Natürlich gab es einige Kleinigkeiten wie Türgriffe oder so – alles anstandslos als Garantiefall erledigt – das zähle ich gar nicht, und wurde auch quasi „standby“ erledigt.

    Die erste notwendige Reparatur hatte ich nach 165.000 Kilometern. Achsschenkel und Querlenker. Bei 200.000 Kilometern tauschte ich die Bremsbeläge- die ersten Bremsscheiben sind Dank der Rekuperation noch immer wie neu.

    Bei der Rückkehr meiner Afrikareise, wo ich durch die Wüste und das hohe Atlas-Gebirge mein Fahrzeug enormen Belastungen ausgesetzt habe, wurden bei 310.000 Kilometern meine Achsschenkel und Querlenker das 2. Mal getauscht.

    Vor einigen Wochen leuchtete die Kontrolllampe eines Parksensors und eine Warnung, das die 12V Batterie getauscht werden muss. Das habe ich heute erledigt. Bei jedem Werkstattbesuch bekam ich sofort den Schlüssel eines Ersatzfahrzeuges – natürlich immer ohne Berechnung. Und bei jeder Übernahme war mein Auto wieder perfekt geputzt – es war immer eine Freude.

    Also ich behaupte durchaus, das ein Elektroauto fast wartungsfrei ist.

    Hier noch die heutige Rechnung.


  • AI …Artificial Intelligence combined with Real Life Reality showcased in an english school project in Austria.

    Greenhouse Gas Global Warming..fact or fiction. Fact is, since the „birth“ of the petrol driven engine, manufacturers have been aware of it’s detrimental effects.

    Profit has driven the industry, combined with the oil industry.

    Electric power, has since the ground-breaking experiments of Nikola Tesla, been well-known to be both environmentally friendly and highly-powerfully efficient.

    Within just the last few years however we have seen incredible changes iin the attitude within the „petrol-driven“ auto industry. It’s no longer cool to be gas-guzzling environmentally blind.

    The customers are dictating and demanding changes.

    The forward-thinking manufacturers are now delivering to savvy, environmentally aware customers.

    Manufacturers such as BYTON and TESLA  are striving do provide an E-Mobility package, combining ease of purchase or sharing, with environmentally friendly and cost-efficient usage.

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  • Filialschließungen! Tesla muss sogar seine Autos verkaufen.

    Die Visionäre Roland Fink und Christoph Krenn wussten es schon lange. TESLA würde irgendwann Filialen schließen und alle Autos verkaufen.

    Daher haben sie sich bereits 2016 auf die Reservierungsliste setzen lassen. Sie bekamen in dieser Woche den Anruf, dass ihre Chance gekommen ist, und sie IHRE Autos abholen können, bevor alle verkauft sind.

    Fink und Krenn sind von ihren Autos begeistert und werden auch in Zukunft wieder gerne ihre Fahrzeuge online bestellen. Die Qualität von TESLA macht Probefahrten überflüssig.

    Roland Fink überlegt sogar das Modell 3 in das Sortiment von Niceshops aufzunehmen. Der Versand mit Drohnen ist jedoch schon noch herausfordernd.

    Ab sofort sind auf den Straßen des steirischen Thermen – und Vulkanlandes neben den großen Geschwistern Model X und Model S auch die kleinen, aber sehr quirligen Model 3 unterwegs. Einfach SO NICE.

    Roland Fink und Christoph Krenn haben auch schon ihr Model 3
    online bestellt. Autohäuser sind nicht mehr notwendig.

  • Neue Förderung für Elektrofahrzeuge ab 1.März.

    Die österreichische Bundesregierung und die Fahrzeugimporteure haben ein neues Förderpaket für 2019/2020 beschlossen. Anträge können ab 1..3. eingereicht werden.

    Alle Details gibt es hier: http://www.beoe.at/aktionspaket-e-mobilitaet/