Kategorie: Elektromobilität

  • Von Sarajevo bis zur Steckdose – Warum jeder Anschluss zählt

    Von Sarajevo bis zur Steckdose – Warum jeder Anschluss zählt

    „Electromobility: The Beginning or End of the Ice Age?“ in Sarajevo, November 2025

    Ein Gipfel der Energiezukunft

    Sarajevo zeigte sich von seiner besten Seite – gastfreundlich, energiegeladen und neugierig auf Veränderung.

    Zehn Nationen, dutzende Expert:innen, klare Botschaften: Elektromobilität ist nicht Zukunft – sie ist Gegenwart.

    Gemeinsam diskutierten wir über Ladeinfrastruktur, Politiklücken, lokale Fertigung und das große Thema Green Transition.

    Die Region steht an einem Wendepunkt: Wer jetzt klug investiert, wird in wenigen Jahren zu den Gewinnern der Energiewende gehören.

    Und ja – auch Emotionen spielten eine Rolle: Begeisterung, Skepsis, Aufbruchsstimmung.

    Mein Beitrag: Vom Abenteuer zum Aha-Erlebnis

    Als ich auf die Bühne trat, wollte ich keine technische Abhandlung halten, sondern zeigen, was Elektromobilität im echten Leben bedeutet.

    Meine Keynote war eine Reise – von meinen ersten Tagen im Verbrenner-Business bis zu 800.000 Kilometern mit Strom.

    Ich begann mit meiner eigenen Vergangenheit:

    In den 90ern war ich im Mediengeschäft, lebte unter anderem von der Werbung der Auto – und Erdölindustrie.

    Heute erzähle ich, warum genau diese Industrie ihre eigene Zukunft neu denken muss.

    Dann kam die Szene, die das Publikum zum Schmunzeln brachte:

    “I knew there was electricity — and I believed every socket is a potential charging point.”

    Diese eine Zeile fasst eigentlich alles zusammen.

    Denn egal, ob auf einem tschechischen Bauernhof, auf über 3.500 Metern am Großglockner oder mitten in der Wüste von Marokko – überall, wo Strom fließt, fließt auch Hoffnung auf Wandel.

    Von Berlin bis Marokko – Realität schlägt PowerPoint

    Ich erzählte, wie wir 120 Tesla-Fahrer:innen 2015 in Berlin um den Bundestag wo Angela Merkel ihre Konferenz zur Zukunft der Elektromobilität abhielt- kreisten – weil niemand an Elektromobilität auf dem Land glaubte.

    Wie in Davos, beim Weltwirtschaftsforum, das „offizielle Ladegerät“ in einem Busch versteckt war.

    Und wie in Marokko 2018, Tankwarte aus dem Staunen nicht herauskamen, als wir unsere E-Autos an der größten Solaranlage Afrikas luden.

    Diese Geschichten sorgten für viel Gelächter – und noch mehr Nachdenken.

    Denn sie zeigen: Technik allein reicht nicht. Es braucht Menschen, die sie leben.

    800.000 Kilometer, eine Botschaft

    Mein Vortrag endete mit einem Blick nach vorn – und einem Lächeln:

    “Every socket is a charging station. Every kilometer in an EV creates a smile.”

    Rund 6.000 Menschen haben inzwischen in meinem Tesla hinter dem Lenkrad gesessen.

    Jede und jeder von ihnen ist mit dem berühmten Tesla Smile ausgestiegen.

    Das ist für mich der eigentliche Fortschritt: Begeisterung statt Belehrung.

    Empfang bei der Schwedischen Botschafterin:

    Der Abend in der Residenz von H.E. Helena Lagerlöf, der schwedischen Botschafterin, war ein Highlight.

    Unter den alten Bäumen von Hrgica 4 wurde diskutiert, gelacht, genetzwerkt – und ja, auch über Politik gesprochen.

    Schweden setzt seit Jahren auf grüne Transformation und unterstützt aktiv den Know-how-Transfer mit Bosnien und Herzegowina.

    Dieser Dialog zwischen Wirtschaft, Diplomatie und Forschung war sinnbildlich für das ganze Event:

    Kooperation statt Konkurrenz. Zukunft statt Rückschritt.

    Fazit – Der Balkan steckt voller Energie

    Bosnien und Herzegowina stehen am Beginn einer elektrischen Revolution.

    Noch fehlen flächendeckende Ladepunkte und klare Gesetze – doch der Wille ist da.

    Sarajevo hat gezeigt, dass sich Vision, Realität und Begeisterung verbinden lassen, wenn Menschen mit Mut und Humor gemeinsam anpacken.

    Ich bin dankbar, dass ich Österreich vertreten durfte – und stolz, Teil dieses Aufbruchs zu sein.

    Progress cannot be stopped, only delayed.

  • 777.777 km – Mein NICEmobil  im Glücksmodus 🎰⚡

    777.777 km – Mein NICEmobil im Glücksmodus 🎰⚡

    Es gibt Menschen, die knacken den Lottojackpot – und es gibt Menschen wie mich, die ihren Kilometerzähler so lange weiterdrehen, bis er aussieht wie ein einarmiger Bandit: 777.777 km!

    777.777 Kilometer- einfach SO NICE

    Klingt verrückt? Ist es auch. Aber mein Tesla rollt nach all den Jahren immer noch „lässig“ weiter, als ob er wüsste, dass runde Zahlen nur was für Anfänger sind.

    💡 Zur Einordnung:

    Das sind knapp 19 Erdumrundungen. Wien–Kapstadt? 110 Mal hin und zurück. Und genug Kilometer, um jedes Supercharger-Kabel Europas einmal komplett durchzunudeln.

    Natürlich gibt’s immer den Klassiker: „Und, wie oft schon Akku gewechselt?“ Antwort: Weniger oft, als mancher Verbrenner Öl wechseln musste. 😉 Die genaue Antwort dazu gibt es hier: https://www.nicemobil.blog/2022/12/09/die-erste-batterie-meines-nicemobils-ist-kaputt-wirtschaftlicher-totalschaden/

    Und dann gibt’s da noch Hansjörg…

    Mein Kollege Hansjörg von Gemmingen aus Deutschland hat diese Woche die 2.500.000 km geknackt – ja, zweieinhalb Millionen! Wenn er weiter so fährt, feiert er die 3 Millionen wahrscheinlich noch vor meinem nächsten Reifenwechsel.

    Wir haben beschlossen: Die 4 Millionen feiern wir gemeinsam. Wobei… ehrlich gesagt sitze ich wahrscheinlich öfter im Café oder im Casino als Hansjörg aus seinem Auto aussteigt. Wenn’s um Kilometerrekorde geht, ist er der High Roller – ich bin eher der Typ, der die 777 auf dem Tacho bejubelt. 🎲🚗

    Fazit:

    Ob 777.777 km oder 2.500.000 km – es geht nicht nur um Zahlen, sondern um Geschichten, Erlebnisse und eine Portion Wahnsinn. Elektroautos halten mehr aus, als viele denken – und wir sind noch lange nicht am Ende der Reise.

    Nächste magische Marke? Bei mir die Million, bei Hansjörg… naja, wahrscheinlich der Marsflug.

  • Tesla Supercharger 2.0: Wenn Sonnenkraft auf Ladepower trifft

    Tesla Supercharger 2.0: Wenn Sonnenkraft auf Ladepower trifft

    Ein Erfahrungsbericht aus der Zukunft der Mobilität – und ein Blick nach Lost Hills, Kalifornien

    Während in Europa die Diskussionen über Stromnetzbelastung, Ladeinfrastruktur und Standortpolitik munter weiterlaufen, wurde in Kalifornien still und leise ein Projekt realisiert, das fast zu schön klingt, um wahr zu sein: Ein Tesla Supercharger, der sich komplett selbst versorgt. Ohne Netzanschluss. Nur mit Sonnenenergie.

    Und das Beste daran: Es ist keine Konzeptstudie, kein PR-Stunt, sondern Realität. Willkommen in Lost Hills, Kalifornien.

    Was ist da los?

    In nur 8 Monaten hat Tesla hier eine der leistungsstärksten und zukunftsweisendsten Ladestationen der Welt errichtet:

    168 Supercharger-Stalls, 11 Megawatt Solarkapazität auf dem Dach, 10 Tesla Megapacks als Batteriespeicher, Und das alles netzunabhängig – die gesamte Energie stammt direkt von der Sonne.

    Aktuell sind bereits 84 Ladeplätze geöffnet – alle betrieben mit 100 % Solarstrom. Die restlichen Stalls sowie eine moderne Lounge für Fahrer:innen werden im Laufe des Jahres fertiggestellt.

    Mehr als nur ein Ladepark

    Was Tesla hier gebaut hat, ist ein Energie-Hub, der nicht nur Autos lädt, sondern ein starkes Zeichen setzt:

    Es geht. Und es geht sogar schneller, schöner und smarter als gedacht.

    Solche Projekte zeigen: Ladeinfrastruktur muss kein notwendiges Übel am Rand einer Raststation sein – sie kann ein Erlebnisort werden. Ein Ruhepunkt. Und vor allem: ein Symbol für den Wandel.

    Die Bedeutung für die Mobilitätswende

    Während in Europa noch über die Zukunft von Wasserstoff, E-Fuels und Ladezeiten debattiert wird, wird hier einfach gemacht.

    Nicht als Ersatz für das Stromnetz, sondern als Ergänzung. Als Beweis, dass lokale Energieerzeugung und Mobilität intelligent verbunden werden können.

    Ein solches Projekt wirft auch die Frage auf:

    Warum bauen wir unsere Ladeinfrastruktur nicht viel konsequenter mit Photovoltaik, Speicherlösungen und guter Aufenthaltsqualität?

    Antwort: Weil es Mut braucht, Investitionen und – wie so oft – ein klares Ziel.

    Tesla zeigt mit Lost Hills, dass genau das möglich ist. Hier ein Video:

    Und jetzt?

    Bleibt nur zu hoffen, dass diese Idee von Kalifornien aus Wellen schlägt. Und dass wir in Europa (und speziell in Österreich) nicht nur diskutieren, sondern auch beginnen zu bauen – für eine saubere, smarte und resiliente Mobilität.

    Bis dahin: Wer gerade in Kalifornien unterwegs ist – schaut vorbei in Lost Hills.

    Und ladet euch nicht nur das Auto auf, sondern auch eine große Portion Hoffnung.

    Mehr Einblicke zur Mobilitätswende und nachhaltigen Energie findet ihr laufend hier auf sonice.at

    👉 Kommentare, Fragen und Anregungen? Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!

    #Tesla #Supercharger #LostHills #Energiezukunft #Mobilitätswende #sonnenbetrieben #Autarkie #TeslaEnergy #sonice

  • 10 Jahre Tesla: Mein Weg als Pionier, 766.000 km Abenteuer und die Magie der Elektromobilität 🚗⚡

    10 Jahre Tesla: Mein Weg als Pionier, 766.000 km Abenteuer und die Magie der Elektromobilität 🚗⚡


    Stellt euch vor: Wir schreiben das Jahr 2014. Ich sitze vor meinem IPad , mein Finger schwebt über dem „Bestellen“-Button. Ein Tesla Model S für über 102.000 Euro – online! Meine Freunde schütteln den Kopf: „Franz, das ist verrückt! Tesla geht doch bald pleite, das sagt jeder!“ Die Schlagzeilen sind voll von Skepsis, die Medien sprechen von der „großen Pleite“. Doch ich habe ein Bauchgefühl. Elektromobilität ist die Zukunft – und ich will Teil davon sein. Also drücke ich den Button und denke: „Wenn das nicht klappt, habe ich wenigstens eine gute Geschichte.“ 😅

    Heute, am 31. Mai 2025, kann ich sagen: Es war die beste Entscheidung meines Lebens. Mein Tesla Model S mit dem Kennzeichen SO NICE 9 hat bis jetzt über 766.000 km zurückgelegt – das sind 19 Erdumrundungen! Ich bin durch 26 Länder in Europa und Afrika gefahren, habe an Rallyes wie der Rive Maroc 2018 teilgenommen und ein Netzwerk aufgebaut, das mich emotional und sozial bereichert hat. Über 6.000 Menschen sind mein Auto gefahren, und jeder ist mit einem Lächeln ausgestiegen. Das ist die Magie von Tesla – und die Vision einer besseren Zukunft.

    Die Anfänge: Ein Pionierleben voller Abenteuer

    2014 war Elektromobilität ein Abenteuer für Mutige. In Österreich gab es gerade einmal 3.000 Elektroautos und 500 Ladestationen. Eine Langstrecke zu fahren war wie eine Schatzsuche – nur dass der Schatz eine funktionierende Ladestation war! Ich erinnere mich an eine Fahrt, bei der ich mit 5 % Akku an einer Station ankam, nur um festzustellen, dass sie außer Betrieb war. In meiner Verzweiflung klopfte ich bei einem Bergbauern an, der lachend sagte: „Na gut, aber nur, wenn du meine Kühe begrüßt!“ Also habe ich die Melkmaschine ausgesteckt, mein Auto angeschlossen und mit einem Kaffee in der Hand gewartet. Solche Momente haben mich nur noch entschlossener gemacht, Teil dieser Revolution zu sein.

    An solchen Steckdosen habe ich auf Bauernhöfen geladen

    Meilensteine, die Geschichte schreiben

    Meine Reise ist voller Highlights. Nach knapp 600.000 km war der erste Batteriewechsel fällig – ein Moment, den ich mit einer großen Pressekonferenz feierte. Es war überwältigend, meine Geschichte mit so vielen Menschen zu teilen. Mit 766.000 km läuft er immer noch – leise, sauber und ohne einen Tropfen Öl.

    Ein besonders stolzer Moment war meine Teilnahme am Weltrekord der längsten Strecke mit Autopilot im November 2017 in Ungarn. Neun Fahrzeuge fuhren 2.700 km von der ukrainischen bis zur slowakischen Grenze – ausschließlich mit Autopilot. Es war ein Beweis dafür, wie weit die Technologie schon damals war.

    Und dann die Rallyes! Bei der Rive Maroc 2018 war ich mit meinem Co-Piloten Daniel Traut das einzige österreichische Team – und wir holten den Sieg nach Hause! Ich erinnere mich an einen Abend in der marokkanischen Wüste, als wir an einer Ladestation saßen, den Sternenhimmel über uns, und über die Zukunft der Mobilität diskutierten. Diese Momente haben mir gezeigt, dass ich Teil einer größeren Bewegung bin – einer Revolution, die die Welt verändert.

    Dss erste Elektroauto an einer AFRIQUIA Tankstelle in Marokko.🇲🇦

    Ein Schlüsselmoment: Die Begegnung mit Elon Musk

    Im Juli 2016 wurde ich als einer der wenigen Gäste aus Österreich zur Eröffnung der Gigafactory Nevada eingeladen. Dort traf ich Elon Musk persönlich. Ich war nervös, aber auch unglaublich inspiriert. Während wir Tesla-Enthusiasten auf das Model 3 fokussiert waren, zeigte uns Musk das große Bild: die „Beschleunigung des Übergangs zu nachhaltiger Energie“. Er erklärte, wie ein Auto Menschen dazu bringen kann, die Kraft der Sonne zu nutzen – und wie viel Wohlstand und Unabhängigkeit uns das ermöglicht, wenn wir nicht mehr auf fossile Energien angewiesen sind. Die Gigafactory selbst, mitten in der Wüste, bezieht ihre Energie fast ausschließlich aus Sonne und Wind – ein Symbol für diese Vision. Dieser Moment hat mich für immer geprägt.

    Da war ich einer der wenigen Gäste aus Österreich bei der Eröffnung der 1.Gigafactory in RENO in Nevada.

    Von 2014 bis 2025: Ein Wandel, den ich vorausgesagt habe

    Schon am 31. Dezember 2019 schrieb ich auf meinem Blog SONICE.at: „Die Geschichte der Mobilitätswende wird in den 20er Jahren geschrieben.“ Damals zweifelte die breite Masse an der Elektromobilität, doch spätestens seit dem Produktionsstart des VW ID.3 wurde klar: Die Wende ist nicht mehr aufzuhalten. Heute, 2025, ist Elektromobilität keine Zukunftsmusik mehr – sie ist die Gegenwart. Und Tesla bleibt ein Vorreiter: Das Supercharger-Netzwerk, mittlerweile flächendeckend, ist ein Alleinstellungsmerkmal, das viele Konkurrenten nicht aufholen können.

    Mehr als ein Auto: Eine Lebensphilosophie

    Tesla war für mich die beste Investition meines Lebens – nicht nur finanziell, sondern auch emotional und sozial. Die Rallyes wie die eTourEurope, bei der ich zweimal die Strecke „9 Capitals – 9 Days“ gefahren bin, und das Alpenrodeo mit 50.000 Höhenmetern in fünf Tagen haben ein Netzwerk geschaffen, das mich bereichert hat. Nach einem Vortrag kam einmal ein Zuhörer auf mich zu und sagte: „Franz, jetzt verstehe ich, warum du so begeistert bist – es geht nicht nur um ein Auto, es geht um unsere Zukunft.“ Solche Momente treiben mich an.

    Werde ein STROMPLAYER – die Zukunft beginnt jetzt!

    Zehn Jahre, 766.000 km und unzählige Erlebnisse – mein Tesla hat mir die Welt gezeigt. Aber das ist erst der Anfang. Bidirektionales Laden steht unmittelbar bevor, und das bedeutet: Jeder von uns wird in Zukunft Teil der Lösung der Energiewende sein. Dein Auto wird nicht nur fahren, sondern auch Energie speichern und zurückgeben – ein STROMPLAYER, der aktiv zur Unabhängigkeit Europas beiträgt. Die gesamte Wertschöpfung bleibt bei uns, und wir gestalten gemeinsam eine saubere, nachhaltige Zukunft.

    Also, worauf wartest du? Werde ein STROMPLAYER, entdecke die Magie der Elektromobilität und sei Teil der Revolution, die die Welt verändert! 💚🚘 #DriveElectricLoveLife

    Danke auch an die KRONEN ZEITUNG für diesen tollen Beitrag.

    Beitrag in der KRONE BUNT am 1.6.2025

  • 750.000 km mit meinem Tesla Model S – Was hält noch? Was nicht? 🔋🚗

    750.000 km mit meinem Tesla Model S – Was hält noch? Was nicht? 🔋🚗

    750.000 Kilometer – eine Zahl, die für viele Autos das sichere Ende bedeutet. Aber nicht für meinen Tesla Model S aus 2015. Bei rund 600.000 km habe ich meinen ersten Akku tauschen lassen – damals haben wir das gemeinsam dokumentiert. Der „neue“ Akku war allerdings nicht fabrikneu, sondern hatte schon einige Ladezyklen hinter sich. Jetzt, 150.000 km später, wollte ich wissen:

    Wie steht es um den Akku? Wie sieht das Auto nach all den Kilometern aus? Und was funktioniert immer noch einwandfrei?

    🔎 Akku-Check bei Aviloo – Das Ergebnis überrascht

    Um den Gesundheitszustand meines Akkus zu überprüfen, bin ich wieder zu Aviloo gefahren. Dort wird der State of Health (SoH) gemessen, also die verbleibende Kapazität des Akkus im Vergleich zum Neuzustand.

    Und was soll ich sagen? Das Ergebnis hat mich selbst überrascht! 😮 So viel kann ich schon verraten: Das Thema “Akkus halten nicht lange” kann ich nach 750.000 km definitiv anders beurteilen.

    🚘 Wie sieht ein Tesla nach 750.000 km aus?

    Neben dem Akku habe ich mir natürlich auch den Rest des Autos angesehen:

    ✅ Innenraum: Wie viel sieht man den Kilometern an? Gibt es Abnutzungen oder kaputte Teile?

    ✅ Karosserie: Hat der Lack durchgehalten? Gibt es Rost oder größere Schäden?

    ✅ Fahrwerk & Bremsen: Was musste ich tauschen? Und was fährt immer noch wie am ersten Tag?

    Um das Ganze wirklich genau zu checken, habe ich mir das Model S von außen, innen und auch von unten angeschaut.

    💡 Was zeigt das über Elektroautos?

    Nach all den Jahren und Kilometern ist für mich eines klar: Ein E-Auto kann extrem langlebig sein. Natürlich braucht es Wartung, natürlich gab es Reparaturen – aber wie viele Diesel oder Benziner schaffen eine dreiviertel Million Kilometer mit nur einem Motor und einem Akku?

    Ich bin gespannt auf eure Meinungen! Glaubt ihr, dass Elektroautos die Zukunft sind? 🚀

    👉 Das komplette Video gibt’s auf YouTube bei Instadriver – schaut rein! 🎥

    🚘 Wie sieht ein Tesla nach 750.000 km aus?