Kategorie: Elektromobilität

  • 813.000 Kilometer – und jetzt kommt der große Technik-Check

    813.000 Kilometer – und jetzt kommt der große Technik-Check

    Nach inzwischen über 813.000 Kilometern mit meinem NICEmobil wurde es heute einmal richtig spannend: Alexander Bloch hat gemeinsam mit dem ADAC mein Model S auf Herz und Nieren geprüft.

    Und wenn ich „geprüft“ sage, dann meine ich das auch so. Das ADAC Technik Zentrum arbeitet mit umfangreichen, reproduzierbaren Prüfverfahren und untersucht Fahrzeuge in Hunderten von Prüfpunkten. 

    Für diesen außergewöhnlichen Test war mit Alexander Bloch jemand dabei, der Technik nicht nur moderiert, sondern sie auch versteht: Bloch ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik, seit mehr als 20 Jahren als Auto- und Technikjournalist tätig, war bei auto motor und sport unter anderem für „Test und Technik“ verantwortlich und moderiert seit 2014 das VOX-Automagazin „auto mobil“. 

    Genau deshalb war dieser Drehtag für mich besonders spannend. Denn hier treffen mehr als 813.000 Kilometer Praxiserfahrung auf professionelles technisches Know-how und die Messmöglichkeiten des ADAC.

    Ich durfte Alexander Bloch und dem gesamten Team mein NICEmobil überlassen – und natürlich war ich selbst mindestens genauso neugierig wie alle anderen, was bei dieser Untersuchung herauskommt.

    Was hat 11 Jahre und mehr als 813.000 Kilometer tatsächlich hinterlassen?
    Wie steht es um Technik, Fahrwerk und die vielen Komponenten, die in dieser Zeit unzählige Kilometer absolviert haben?

    Noch weiß ich es selbst nicht. 😉

    Die Dreharbeiten waren jedenfalls unglaublich spannend. Und es freut mich ganz besonders, dass ein Fahrzeug mit einer solchen Geschichte das Interesse von Größen wie Alexander Bloch und dem ADAC weckt.

    Jetzt bin ich selbst gespannt auf das Ergebnis und natürlich darauf, was daraus für VOX „auto mobil“ entsteht.

    Danke an Alexander Bloch und das gesamte Team für die herzliche, professionelle und gleichzeitig unglaublich spannende Arbeit!

    813.000+ Kilometer. 11 Jahre. Und die Geschichte geht weiter. 🚗⚡️

  • Vor 10 Jahren sah ich in Nevada die Zukunft. Heute fährt der 10-millionste Tesla vom Band.

    Vor 10 Jahren sah ich in Nevada die Zukunft. Heute fährt der 10-millionste Tesla vom Band.

    Manchmal schreibt das Leben Geschichten, die man erst Jahre später richtig versteht.

    Heute ist so ein Tag.

    Tesla hat im Juli 2026 das 10-millionste Fahrzeug produziert.

    Und genau heute, vor zehn Jahren, stand ich in Reno, Nevada, bei der Eröffnung der ersten Tesla Gigafactory.

    Damals ahnte ich noch nicht, dass ich zehn Jahre später auf diese Bilder zurückblicken und sagen würde:

    Wow. Was für eine Reise!

    Ein Blick in die Zukunft

    Ich erinnere mich noch sehr genau an diesen besonderen Tag.

    Mitten in der Wüste von Nevada entstand damals etwas, das für viele noch wie ein gewagtes Experiment aussah: eine riesige Fabrik, die Tesla mit dem Ziel errichtete, die Produktion von Batterien und Elektroautos auf eine völlig neue Dimension zu bringen.

    Und dann standen wir plötzlich davor.

    Wir konnten das Model 3 erstmals live sehen.

    Ein Auto, das damals noch gar nicht auf unseren Straßen unterwegs war und erst Jahre später – 2019 – nach Europa kam.

    Heute ist das Model 3 eines der bekanntesten Elektroautos der Welt.

    Auch das Model X sahen wir dort zum ersten Mal.

    Und das Verrückte: Wir durften sogar Testfahrten machen!

    Für mich als begeisterten Elektromobilisten war das natürlich ein unglaubliches Erlebnis.

    Aber wenn ich heute zurückdenke, war es noch viel mehr:

    Wir durften einen kleinen Blick in die Zukunft werfen.

    Und heute, exakt zehn Jahre später, läuft das 10-millionste Tesla-Fahrzeug vom Band.

    Von einer Million zu zehn Millionen

    Die Geschwindigkeit, mit der Tesla in den vergangenen Jahren gewachsen ist, ist beeindruckend:

    🚗 1 Million: März 2020
    🚗 2 Millionen: September 2021
    🚗 3 Millionen: August 2022
    🚗 4 Millionen: März 2023
    🚗 5 Millionen: September 2023
    🚗 6 Millionen: März 2024
    🚗 7 Millionen: Oktober 2024
    🚗 8 Millionen: Juni 2025
    🚗 9 Millionen: Dezember 2025
    🚗 10 Millionen: Juli 2026

    Von der ersten Million bis zur zehnten.

    Und wenn man sich die Abstände zwischen den Meilensteinen ansieht, wird klar, wie stark sich das Wachstum beschleunigt hat.

    Doch vielleicht ist die spannendste Frage gar nicht, wie viele Autos Tesla in Zukunft bauen wird.

    Sondern:

    Was wird Tesla in Zukunft überhaupt produzieren?

    Denn das Auto könnte nur noch ein Teil der Geschichte sein.

    Mit FSD und autonomem Fahren entsteht möglicherweise gerade ein völlig neues Geschäftsmodell. Ein Tesla könnte künftig nicht mehr nur ein Fahrzeug sein, das uns von A nach B bringt.

    Es könnte ein autonomer Mobilitätsdienst sein.

    Ein Roboter auf Rädern.

    Und wenn diese Entwicklung gelingt, könnte das Wachstum eine ganz neue Dynamik bekommen.

    Das vielleicht größte Marketing der Welt war kein Marketing

    Was mich an der Tesla-Geschichte besonders fasziniert, ist aber noch etwas anderes.

    Tesla hat seine Marke nicht mit klassischer Werbung groß gemacht.

    Keine jahrzehntelange Präsenz in den großen Werbeblöcken.

    Keine riesigen Kampagnen mit teuren Fernsehspots.

    Keine klassische Autoindustrie-Werbung, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen.

    Stattdessen gab es etwas, das für Unternehmen vielleicht noch viel mächtiger ist:

    Begeisterte Kunden.

    Menschen, die ihre Autos geliebt haben.

    Menschen, die darüber gesprochen haben.

    Menschen, die Freunde und Bekannte mitgenommen haben.

    Menschen, die gesagt haben:

    „Komm, fahr einmal mit. Du musst das erleben!“

    Ich war einer davon.

    Und ich bin es noch immer. 😅

    Ja, ich bin ein „Fanboy“. Und das ist für mich ein Kompliment.

    Ich habe mich oft als Tesla-Fanboy bezeichnen lassen.

    Und ganz ehrlich?

    Ich habe das immer als Lob empfunden.

    Denn wenn „Fanboy“ bedeutet, dass man von einer neuen Technologie begeistert ist, selbst Erfahrungen sammelt und diese Begeisterung mit anderen Menschen teilt – dann bin ich gerne einer.

    Mit meinem NICEmobil durfte ich in den vergangenen Jahren unzählige Menschen mitnehmen und für Elektromobilität begeistern.

    Ich habe mein Auto nicht nur gefahren.

    Ich habe darüber gesprochen.

    Ich habe gezeigt, was möglich ist.

    Und ich habe Menschen eingeladen, selbst zu erleben, wie sich Elektromobilität anfühlt.

    Ich glaube, genau diese Begeisterung vieler Menschen hat einen Teil dieser Entwicklung möglich gemacht.

    Nicht nur bei Tesla.

    Sondern bei der gesamten Elektromobilität.

    Denn Tesla hat etwas geschafft, was weit über die eigenen Verkaufszahlen hinausgeht:

    Tesla hat die gesamte Autoindustrie gezwungen, sich zu bewegen.

    Plötzlich mussten sich etablierte Hersteller mit Elektroautos beschäftigen.

    Plötzlich wurde Reichweite zum Thema.

    Plötzlich wurde Schnellladen zum Thema.

    Plötzlich wurde Software im Auto wichtig.

    Plötzlich wurde klar, dass ein Auto auch nach dem Kauf noch besser werden kann.

    Und plötzlich wurde Elektromobilität für Millionen Menschen zu einer echten Alternative.

    Vom belächelten Fanboy zur weltweiten Transformation

    Natürlich wurde Tesla damit auch zum Feindbild.

    Für manche klassische Medien.

    Für manche Lobbyisten.

    Für manche Vertreter der alten fossilen Welt.

    Und ja – manchmal auch für Menschen, die einfach nicht glauben wollten, dass sich etwas so schnell verändern kann.

    Aber während manche noch darüber diskutierten, ob Elektroautos überhaupt eine Zukunft haben, wurden sie millionenfach gebaut.

    Während manche erklärten, warum es nicht funktionieren kann, wurden weltweit Ladeinfrastrukturen aufgebaut.

    Und während manche die sogenannten „Fanboys“ belächelten, fuhren diese Fanboys ihre Autos.

    Tag für Tag.

    Jahr für Jahr.

    Und erzählten anderen davon.

    Vielleicht war genau das Teslas größte Werbekampagne.

    Nicht die klassische Werbung.

    Sondern die Erfahrung.

    10 Millionen sind erst der Anfang

    Heute steht also das 10-millionste Tesla-Fahrzeug symbolisch für eine Entwicklung, die vor zehn Jahren für viele noch kaum vorstellbar war.

    Ich durfte damals in Nevada dabei sein, als die erste Gigafactory eröffnet wurde.

    Ich durfte dort das Model 3 sehen, lange bevor es in Europa auf die Straße kam.

    Ich durfte das Model X erleben und sogar mitfahren.

    Und heute, zehn Jahre später, schaue ich auf diese Bilder zurück und denke mir:

    Wir hatten damals tatsächlich keine Ahnung, wie groß diese Reise werden würde.

    Bestimmt ist das 10-millionste Auto deshalb nicht das Ende einer Erfolgsgeschichte.

    Es ist erst das Ende des ersten Kapitels.

    Denn wenn Tesla mit FSD und autonomem Fahren tatsächlich den nächsten großen Schritt schafft, dann könnte das, was wir heute als Automobilindustrie kennen, in zehn Jahren schon wieder völlig anders aussehen.

    Und wer weiß?

    Vielleicht stehe ich dann wieder irgendwo und denke zurück.

    An eine Gigafactory mitten in der Wüste von Nevada.

    An einen Tag im Juli 2016.

    An das erste Model 3, das ich damals gesehen habe.

    Und an den Moment, als ich dachte:

    „Das könnte einmal richtig groß werden.“

    Heute wissen wir:

    Es wurde groß. Sehr groß.

    10 Millionen Fahrzeuge später.

    Und die Reise geht weiter. 🚗⚡️

    Fahrt elektrisch und liebt das Leben! ❤️⚡️

    P#Tesla #10Millionen #Gigafactory #Model3 #ModelX #FSD #AutonomesFahren #Elektromobilität #NICEmobil #TeslaFanboy #Innovation #Energiewende

  • “Alles begann mit Ihrem Model S.” – Warum mich eine einfache E-Mail sehr berührt hat.

    “Alles begann mit Ihrem Model S.” – Warum mich eine einfache E-Mail sehr berührt hat.

    Heute ist eine E-Mail von Tesla in meinem Postfach gelandet.

    “Alles begann mit Ihrem Model S.”

    Eigentlich nur eine kurze Dankesnachricht.

    Aber je länger ich darüber nachgedacht habe, desto mehr wurde mir bewusst, dass sie viel mehr ist.

    Sie erinnert mich daran, warum ich mich vor über elf Jahren für ein Tesla Model S entschieden habe.

    Damals war Elektromobilität für viele noch eine verrückte Idee. Reichweitenangst war Alltag, Ladeinfrastruktur kaum vorhanden und die meisten erklärten einem, warum Elektroautos niemals funktionieren würden.

    Ich habe trotzdem daran geglaubt.

    Nicht, weil ich wusste, dass Tesla Erfolg haben würde. Sondern weil ich überzeugt war, dass die Zukunft elektrisch sein muss.

    Mein NICEmobil begleitet mich seit 2015. Gemeinsam haben wir mittlerweile rund 800.000 Kilometer zurückgelegt. Wir haben unzählige Supercharger besucht, halb Europa bereist, Höhen und Tiefen erlebt und bewiesen, dass ein Elektroauto eben kein kurzlebiges Technikspielzeug ist.

    Aus einer Fahrzeuggeschichte wurde eine persönliche Geschichte.

    Ich habe begonnen, meine Erfahrungen auf sonice.at und später auf nicemobil.blog zu dokumentieren. Nicht, um Werbung zu machen, sondern weil ich zeigen wollte, dass Elektromobilität funktioniert – auch im echten Leben.

    Viele Menschen sind dadurch auf Tesla aufmerksam geworden. Manche haben sich danach selbst für ein Elektroauto entschieden. Andere haben einfach ihre Meinung geändert.

    Und genau deshalb gefällt mir diese E-Mail so gut.

    Tesla bedankt sich nicht einfach bei seinen Kunden.

    Tesla bedankt sich bei den Menschen, die bereit waren, einen neuen Weg zu gehen.

    Denn ohne die ersten Fahrer gäbe es heute vermutlich kein Supercharger-Netzwerk, keine Millionen verkauften Elektroautos und keinen weltweiten Druck auf die gesamte Automobilindustrie, endlich umzudenken.

    Wir waren die Testfahrer, die Botschafter und manchmal auch die Erklärbären auf jedem Parkplatz.

    Ja, wir mussten uns unzählige Sprüche anhören.

    “Der Akku hält keine fünf Jahre.”

    “Im Winter bleibst du stehen.”

    “Zum Wiederverkauf ist das Auto wertlos.”

    Heute wirken viele dieser Aussagen fast schon nostalgisch.

    Was mich aber am meisten freut, ist etwas anderes.

    Über die Jahre ist rund um Tesla eine Community entstanden, wie ich sie bei keiner anderen Automarke erlebt habe. Menschen helfen einander, teilen Erfahrungen, diskutieren technische Lösungen und freuen sich ehrlich über die Erfolge anderer.

    Dieses Netzwerk hat für mich oft einen größeren Wert als das Auto selbst.

    Deshalb empfinde ich diese E-Mail nicht als Marketing.

    Sondern als kleines Dankeschön für eine gemeinsame Reise.

    Eine Reise, die noch lange nicht zu Ende ist.

    Und wenn ich heute in meinem inzwischen fast legendären NICEmobil sitze, denke ich mir manchmal:

    Ich habe nicht nur die Geschichte der Elektromobilität miterlebt.

    Ich durfte ein kleiner Teil davon sein.

    Und darauf bin ich ehrlich stolz.

  • 🔮 20 Jahre später: Blick auf das NICEmobil mit (hoffentlich) 3 Millionen Kilometern

    🔮 20 Jahre später: Blick auf das NICEmobil mit (hoffentlich) 3 Millionen Kilometern

    Es gibt Fahrzeuge, die altern.
    Und es gibt Fahrzeuge, die einfach weiterfahren.

    Wenn ich mir mein NICEmobil heute in die Zukunft denke – sagen wir in zwei Jahrzehnte – dann steht da kein „Oldtimer“ im klassischen Sinn. Da steht eher ein rollender Zeuge einer Zeit, in der Elektromobilität gerade erst begonnen hat, Alltag zu werden.

    Und wenn alles gut geht (und ich es nicht vorher zu sehr strapaziere 🙈), dann zeigt der Tacho irgendwann eine Zahl, die heute noch fast absurd wirkt: 3 Millionen Kilometer.

    Nicht als Rekordversuch.
    Sondern einfach als gelebte Geschichte auf Rädern.


    ⚡ Vom Pionierfahrzeug zum Langstrecken-Relikt

    Ein frühes Tesla Model S mit dieser Laufleistung wäre dann kein Gebrauchtwagen mehr im üblichen Sinn.

    Es wäre ein Beispiel dafür, was passiert, wenn Technik nicht früh ausgetauscht, sondern konsequent genutzt wird.

    Während viele Fahrzeuge dieser Ära längst aus dem Verkehr verschwunden sind, hätte dieses eine Modell genau das getan, wofür es gebaut wurde: fahren, laden, weiterfahren – immer wieder.


    🪑 Die Geschichte bleibt sichtbar

    Mit jeder weiteren hunderttausend Kilometer würde sich nicht nur der technische Zustand verändern, sondern vor allem die Geschichte verdichten.

    Die Executive-Ausstattung, das Glasdach, das kostenlose Laden – all das wären dann keine Features mehr, sondern Kapitel einer langen Nutzungsgeschichte.

    Nicht perfekt gepflegt wie ein Museumsstück.
    Sondern ehrlich gewachsen wie ein Werkzeug, das sein Leben im Einsatz verbracht hat.

    Wie ich mein NICEmobil in 20 Jahren sehe.

    ⚡ 3 Millionen Kilometer – was das eigentlich bedeutet

    Diese Zahl ist schwer greifbar.

    Das entspricht ungefähr:

    • über 70 Erdumrundungen
    • oder hunderten Langstrecken durch Europa
    • oder einem Fahrzeugleben, das sich konsequent gegen Stillstand entschieden hat

    In der Realität wäre das weniger „Wow, Rekord“ und mehr:
    konsequente Mobilität über Jahrzehnte hinweg.


    🧠 Der eigentliche Wert in 20 Jahren

    Der spannende Punkt wäre dann nicht mehr die Frage:
    „Was ist das Auto wert?“

    Sondern eher:
    „Was erzählt es?“

    Ein Fahrzeug mit dieser Laufleistung, aus dieser frühen Tesla-Ära, mit dokumentierter Geschichte, wäre dann eher ein technisches Zeitzeugnis als ein klassischer Gebrauchsgegenstand.

    Ein Stück Übergangsgeschichte zwischen Verbrennerwelt und elektrischer Normalität.


    🏁 Und vielleicht genau deshalb…

    …wird das NICEmobil in 20 Jahren nicht durch Glanz definiert sein.

    Sondern durch das, was es gesehen hat.

    Und durch die einfache Tatsache, dass es nicht aufgegeben hat – weder technisch noch im Alltag.

    Vielleicht ist das am Ende genau die ehrlichste Form von „Klassiker“, die es gibt.

  • 🚗 Vom belächelten Experiment zur besten Entscheidung meines Lebens – warum mein NICEmobil die Zukunft fährt

    🚗 Vom belächelten Experiment zur besten Entscheidung meines Lebens – warum mein NICEmobil die Zukunft fährt

    Es gibt diese Videos, die man anschaut – und plötzlich merkt man:
    Das ist nicht irgendeine Geschichte. Das ist meine.

    Den Link zu diesem Video hat mir heute ein Freund geschickt – Anselm.

    Und allein das macht die Sache schon besonders.

    Wir haben uns vor vielen Jahren kennengelernt, ganz unkompliziert:
    Er hat als frischgebackener Maturant eine Mitfahrgelegenheit von Wien nach Graz gebucht – und ist bei mir eingestiegen.

    Was damals niemand wusste:
    Das war nicht nur irgendeine Fahrt.

    Es war der Anfang einer Freundschaft.
    Und – wenn man so will – auch Teil einer viel größeren Reise.

    Denn Anselm war einer von inzwischen über 6000 Menschen, die mit meinem Auto gefahren sind.

    Und ja:
    Auch ihn hat es damals schon ein bisschen „elektrisiert“.


    Wenn du verstehen willst, warum mich dieses Thema bis heute begleitet – schau dir dieses Video an:


    ⚡ Mehr als nur ein Video

    Als ich den Link bekommen habe, war meine erste Reaktion:

    „Wow – sehr cool, diese Geschichte auch so mitgeschrieben zu haben. Danke für das Video. NICE WEEKEND.“

    Seine Antwort?

    „Liebe das Video – es zeigt nochmal auf, warum ich so ein Fan von dem Auto bin.“

    Und genau das trifft es.

    Dieses Video erzählt nicht nur Technik.
    Es erzählt, warum Menschen anfangen, umzudenken.


    🔌 Der Anfang: Zweifel gehören dazu

    Ganz am Anfang stehen immer die gleichen Fragen:

    • „Reichweite? Viel zu wenig.“
    • „Und wenn ich nicht laden kann?“
    • „Das ist doch nichts für den Alltag.“

    Das Video zeigt genau diese Phase – ehrlich und ohne Schönreden.

    Und ja: Genau dort war ich auch.

    Nicht als Gegner – aber umgeben von Skepsis.

    Und trotzdem war da dieses Gefühl:
    Da passiert gerade etwas Großes.


    🚘 Der Wendepunkt: Einfach machen

    Irgendwann kommt dieser Moment:

    Man hört auf zu diskutieren – und fängt an zu fahren.

    Bei mir war das der Moment, als mein NICEmobil Realität wurde.

    Und plötzlich wird aus Theorie Alltag:

    • Laden wird Routine
    • Planung wird selbstverständlich
    • Unsicherheit verschwindet

    Und aus „mal schauen“ wird ganz schnell:
    „Warum nicht schon früher?“


    🌍 Die Momente, die bleiben

    Was mich heute fast am meisten begeistert, sind die Begegnungen.

    Ich habe Anselm heute geschrieben:

    „Ich kann mich noch gut an unsere erste gemeinsame Fahrt erinnern…“

    Seine Antwort kam sofort:

    „Werde ich nie vergessen!“

    Und genau darum geht es.

    Elektromobilität ist nicht nur Technik.
    Sie verbindet Menschen.

    Gespräche entstehen.
    Erfahrungen werden geteilt.
    Perspektiven ändern sich.


    🔄 Vom Fahrer zum Teil der Bewegung

    Was das Video perfekt zeigt – und ich selbst erlebt habe:

    Man ist irgendwann nicht mehr nur Nutzer.

    Man wird Teil von etwas Größerem.

    Mit meinem NICEmobil bedeutet das:

    • Jede Fahrt ist ein Statement
    • Jede Begegnung eine Geschichte
    • Jede Erfahrung ein Stück Zukunft

    💬 Tesla elektrisiert – und verbindet Menschen

    Dieser Satz begleitet meinen Blog nicht ohne Grund.

    Weil er genau das beschreibt, was ich erlebt habe.

    Eine einfache Mitfahrgelegenheit wird zur Freundschaft.
    Ein Auto wird zum Gesprächsthema.
    Eine Entscheidung wird zur Bewegung.

    Und plötzlich merkt man:

    👉 Es geht nicht nur ums Fahren
    👉 Es geht um das, was dadurch entsteht


    🚀 Fazit: Zukunft ist persönlich

    Dieses Video bringt vieles auf den Punkt.

    Aber für mich bleibt vor allem eines:

    Diese Entwicklung ist nicht abstrakt.
    Sie ist persönlich.

    Ich habe sie erlebt.
    Ich lebe sie.
    Und ich teile sie – jeden Tag.

    Mein NICEmobil ist deshalb mehr als ein Auto.

    Es ist Teil einer Geschichte,
    die Menschen verbindet.


    👉 Falls du das Video oben noch nicht gesehen hast – jetzt ist der perfekte Moment dafür.

    https://youtu.be/IwnJzP0TlCk?si=6mO01vmSIVmdgVcG