Autor: Franz Liebmann

  • Elektrisierende Diskussionen bei der österreichischen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft in Klagenfurt.

    Die Österreichische Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft mit ihrer Kurzbezeichnung ÖVG wurde 1926 gegründet. Sie ist eine Non-profit-Organisation und ein allen am Verkehrsgeschehen Interessierten offener Verein nach dem Österr. Vereinsgesetz mit Landesstellen in allen Bundesländern. Sie ist eine unabhängige Vereinigung von Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft, und Praxis sowie zahlreichen Privatpersonen, die sich mit allen Belangen des Personen-, Güter- und Nachrichtenverkehrs sowie der Logistik befassen. Insbesondere wirkt sie als Bindeglied und Forum für den ständigen Dialog zwischen Forschung, Politik und Praxis.

    Die ÖVG versteht Verkehrswissenschaft als interdisziplinäres Interessensgebiet, welches alle verkehrsrelevanten Bereiche aus dem Gebiet der Technik, der Betriebswirtschaft, der Volkswirtschaft, der Logistik, der Raumplanung, des Rechtswesens und der Sozialwissenschaften umfasst. Sie ist bestrebt, der Verkehrswirtschaft und der Verkehrspolitik wissenschaftliche Entscheidungshilfen zur Verfügung zu stellen.

    Die ÖVG bietet mit ihren Publikationen und Veranstaltungen(Symposien, Exkursionen, Vorträge) den Mitgliedern ein Forum, um an Gestaltungen und künftigen Verbesserungen im Verkehrsgeschehen aktiv mitwirken zu können. 

    In derzeit zehn Arbeitskreisen beschäftigen sich ausgewiesene Experten mit aktuellen Entwicklungen in ihrem Fachgebiet. Die so entstehenden Erkenntnisse werden dann in Form der Publikationen und Veranstaltungen dem interessierten Publikum zugänglich gemacht. Die Arbeitskreismitglieder treffen in der Regel zu vier Sitzungen pro Jahr.

    Ein eigener Arbeitskreis E- Mobility beschäftigt sich auch intensiv mit der Umsetzung der Elektromobilität in Österreich. Hier gibt es alle Infos dazu: http://www.oevg.at/arbeitskreise/e-mobility/

    Für angeregte Diskussionen sorgte mein Vortrag mit meinen Erfahrungen, welche ich nun nach 400.000 elektrischen Kilometern mit meinem NICEmobil quer durch Europa und Afrika sammeln durfte. Hier ein kleiner Rückblick der Veranstaltung in der WKO Klagenfurt.

    Danke für die Einladung und die sehr offene und Diskussion.

    Elektrisierende Diskussionen in der WKO in Klagenfurt bei einer Veranstaltung der österreichischen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft – http://www.oevg.at

  • Keynote zum Thema nachhaltige Mobilität beim 2. Kärntner Logistik Tag

    Der 2. Kärntner Logistik Tag stand unter dem Motto „NEU DENKEN“.

    Mit meinen Erfahrungen nach 400.000 rein elektrischen Kilometern durfte ich mit einer Keynote einen Betrag dazu leisten. Die Fragen und Diskussionen im Anschluss waren sehr spannend und haben wesentlich zut Aufklärung falscher Mythen beigetragen.

    In allen Vorträgen spielete Elektromobilität eine wesentliche Rolle.

    Die Zukunft der Mobilität ist einfach SO NICE😊

    Vortrag zum Thema NEU DENKEN beim 2. Kärntner Logistiktag.
  • November 2019 – es wird Geschichte in der Mobilitätswende geschrieben

    Spätestens seit November sind sich die letzten Zweifler einig: Seit dem Beginn der Serienproduktion des VW ID3 fragt niemand mehr, ob der Antrieb der Zunkunft elektrisch ist. Es geht nur mehr darum, wie schnell wir den Wandel schaffen.

    Nachdem nun diese Woche Elon Musk auch noch den Standort für die GIGAFACTORY 4 in Berlin bekannt gegeben hat, spürt man nun auch den Wandel in der Berichterstattung der Massenmedien.

    Die Verleihung des goldenen Lenkrads für das Model 3 ist nun noch die Krönung der Mobilitätswende.

    Hier eine kurze Zusammenfassung der klaren Aussagen der Bundeskanzlerin und den Verantwortlichen von Volkswagen – dem größten Automobilkonzern der Welt.

    Es ist keine Frage mehr, ob sich das Elektroauto durchsetzt, sondern nur mehr, wer den größten Kuchen davon bekommt. Die Zukunft der Mobilität wird SO NICE.
  • Alpen Rodeo 2019

    Alpen Rodeo 2019

    Das NICEmobil nahm nach 3 Jahren wieder bei der Alpen Rodeo teil. Die Route führte uns wieder in 6 Etappen über die eindrucksvollsten Bergpässe der Alpen. Je Etappe waren ca. 300 bis 400 Kilometer an Strecke zurück zu legen.

    Etappe 1

    Die erste Etappe sind wir aus privaten Gründen (Hochzeit 😊) übersprungen und sind direkt zum Treffpunkt der zweiten Etappe in Cortina D’Ampezzo im Norden von Italien gefahren.

    Etappe 2

    Die zweite Etappe mit rund 280 km führte uns von Cortina D’Ampezzo über den Pass Di Giau – Pass Di Fedaia – Nigerpass – Mendelpass – Gampenpass – Meran – Timmelsjoch nach Sölden. In Sölden konnten wir dank NRGkick super einfach an einer Starkstromdose laden.

    Etappe 3

    Von Sölden ging es in der dritten Etappe nach Sankt Anton am Arlberg und anschließend nach Bregenz zum größten Supercharger Österreichs. Danach ging es weiter durch Liechtenstein in die Schweiz und über den den Malojapass zum Etappenziel am Comer See.

    Etappe 4

    Splügenpass – San Bernadinopass – Lukmanierpass – Oberalppass – St. Gotthardpass – Nufenenpass
    Das war die vierte Etappe mit dem Nufenpass, dem mit 2478 Metern Scheitelhöhe höchsten Pass der Schweiz.

    Etappe 5

    Die fünfte Etappe führte uns über den Großen St. Bernhardpass und den Kleinen St. Bernhardpass nach Val D’Isère. An Ladestationen mangelt es dort nicht aber man muss wissen, dass es in Frankreich den Typ 3C Stecker gibt und das entsprechende Kabel auch dabei haben. Nach einer guten Lasagne und einem geladenen Akku konnten wir weiter auf den Col De L’Isèran, der mit 2770 Metern höchsten asphaltierten Passstraße des Gebirgszuges. Das Ende dieser Etappe war in Briancon wo wir über Nacht wieder mit dem NRGkick über eine Lichtstromsteckdose 140 km nachladen konnten.

    Etappe 6

    Auf der Zielgeraden Richtung Sanremo ging es über den Col D’Izoard, Col Agnel und den Colle di Sampeyre. Zum Schluss noch durch den historischen Tunnel des Tenda-Pass nach Sanremo.

    Hier noch einige Eindrücke der ganzen Tour:

    Diese Tour eignet sich natürlich auch hervorragend für das beste E-Bike der Welt, dem Geero.

    An dieser Stelle bedanken wir uns für die Unterstützung bei Geero Bike und NRGkick sowie den Organisationsteam Markus Marth und Thomas Mader von alpen-rodeo.com.

  • Enormes Interesse beim E-Mobility- Kompetenztreffen im Thermenhotel Stoiser

    Enormes Interesse beim E-Mobility- Kompetenztreffen im Thermenhotel Stoiser

    Die steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen in Österreich spiegeln auch das steigende Interesse an der Elektromobilität wider.

    Beim Kompetenztreffen des EMC – Elektromobilitätsclub Österreichs im Thermenhotel Stoiser in Loipersdorf war diesmal richtig volles Haus.

    Philipp Halla von Instadrive präsentierte „eASING“ statt kaufen – die moderne Alternative zum Kauf oder Leasing von E-Autos. Infos dazu gibt es hier: https://insta-drive.com

    Für großes Interesse unter den Teilnehmern sorgte auch Karl-Heinz Semlitsch mit der Vorstellung des e-Ports – pack die Sonne in den Tank. http://www.e-port.at

    Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Referenten für die spannenden Beiträge und die konstruktiven Diskussionen.

    Alle Vorteile und Informationen zum EMC gibt es hier: https://www.emcaustria.at

    Das Kompetenztreffen geht nun in die Sommerpause. Der nächste Termin findet am 30. September statt. Wir wünschen euch einen erholsamen Sommer und immer gut Strom. #onevisionzeroemission